Eine Niederlage in Madrid, ein überragendes Spitzenspiel gegen den Deutschen Meister Bayern München und ein erkämpfter Arbeitssieg in Mainz: das ist die Bilanz der vergangenen drei Begegnungen der Borussia.
Eine Bilanz, die unter dem Strich überragend ist. Im DFB-Pokal und der Champions League aussichtsreich im Rennen und in der Liga mit vier Punkten vor Gladbach und sogar neun (!) Zählern vor Bayern München unangefochtener und ungeschlagener Tabellenführer.
Hier ist mein Rückblick auf die jüngsten Spiele – viel Spaß!
Klare Kiste bei Atletico Madrid
Das Hinspiel war eine klare Sache für den BVB – auch wenn der Sieg ein wenig zu hoch ausgefallen ist. Atletico war also auf Wiedergutmachung aus – und das sollte Schwarz-Gelb zu spüren bekommen.
Lukas Piszczek, Christian Pulisic und Ömer Toprak rein, Dan-Axel Zagadou, Raphael Guerreiro und Jacob Bruun Larsen raus. Lucien Favre ließ sanft rotieren:
https://twitter.com/bvb/status/1059882917768454144?s=21
Die Dortmunder Defensive stand vom Anpfiff an unter Druck. Die Spanier machten mit krassem Pressing früh deutlich, dass sie die 0:4-Klatsche im Hinspiel ordentlich gewurmt hat. Borussia stand gut hinten und ließ sich von den Angriffen nicht aus der Ruhe bringen.
Ganz besonders Roman Bürki durfte sich mehrfach im Kasten auszeichnen und sorgte dafür, dass die Null steht. Bis zur 33. Minute. Dann kassierte der BVB das erste Gegentor in der laufenden Champions League-Saison – Bürki war machtlos. Und Atletico wollte mehr und drängte auf das 2:0.
Dann war zum Glück Halbzeit und die Gelegenheit zum durchatmen. Was für ein offensives Dauerfeuer der Madrilenen, das sogar noch schmeichelhaft für Schwarz-Gelb gewesen ist.
https://twitter.com/phil197797/status/1059910364647833600?s=21
Lucien Favre reagierte nach einer knappen Stunde und brachte Raphael Guerreiro für Pulisic, der keinen guten Tag erwischt hatte. 1:12 Torschüsse aus Sicht der Gäste waren mehr als deutlich und gaben den Spielverlauf treffend wieder.
Mario Götze kam eine Viertelstunde vor dem Ende für Alcacer aufs Feld. Außerdem kam kurz darauf Bruun Larsen für Sancho rein. Sollte noch ein Punkt drin sein für die Borussen? Ich war eher pessimistisch. Und so kam es auch. 0:2 nach 80 Minuten.
In der Summe ist der Sieg aber auch hochverdient für Atletico. Wir entwickeln nach vorne 0 Gefahr. Atletico heute in allen Belangen besser. #BVB #AtletiBVB
— Fabian Gillan (@UnrealFabian) November 6, 2018
So bitter die Niederlage ob des Klassenunterschiedes auch war: in Bezug auf die Tabellenspitze ist nichts passiert. Der BVB ist weiterhin Erster und kann diesen Rang mit zwei Siegen gegen Brügge Ende November und Monaco im Dezember verteidigen.
So eine Niederlage ist kein Beinbruch! Heute waren zu viele Fehler dabei und wie Atlético verteidigt ist schon wahnsinnig stark!
Kopf oben halten und jetzt vollen Fokus auf das Spiel am Samstag!
Aus solchen Spielen nehmen die Jungs enorm viel mit!— Tom KD (@KLDZTM) November 6, 2018
Da ist die erste Pflichtspielniederlage. Am 6. November! Gegen diesen Gegner keine Schande. #bvb #AtletiBVB
— Urs Lamm (@LammUrs) November 6, 2018
Phantastischer Fußball gegen Bayern München
Viel ist vor dem großen Duell zwischen dem Ersten und dem Zweiten der Liga geschrieben worden. Vier Punkte und 13 Tore betrug der Vorsprung der Dortmunder vor dem FBC. Und außerdem wusste die Statistik:
1 – Erstmals seit dem 30. Spieltag 2011/12 steht der @BVB vor einem direkten Duell mit dem #fcbayern wieder vor den Münchnern in der Tabelle – Damals wurden die Dortmunder am Ende Meister. Paradigmenwechsel. pic.twitter.com/qsSHiaFFsp
— OptaFranz (@OptaFranz) November 3, 2018
Borussia Dortmund gegen Bayern München. Erster gegen Zweiter. Am elften Spieltag wer es das Topspiel am Samstag Abend. Entscheidend ist am Ende ohnehin auf dem Platz. Und deshalb habe ich mich auch gefreut, dass es endlich Samstag Abend um halb sieben war und das Spiel endlich angepfiffen worden ist.
Unter der Woche hatte der BVB bei Atletico seine erste Pflichtspielniederlage kassiert. War das ein schlechtes Omen oder eher ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit? Aus meiner Sicht eher der Schuss vor den Bug. Schließlich ist ein 0:2 gegen eine der besten Mannschaften Europas alles andere als eine Schande.
Und jetzt also der Rekordmeister als Gegner. Vier Punkte Vorsprung hatten die Borussen und hatten damit unabhängig vom Spielausgang die Tabellenführung auf alle Fälle weiterhin inne. Allerdings gab es bereits vor dem Anpfiff schlechte Nachrichten. Roman Bürki fehlte kurzfristig wegen Oberschenkel-Problemen und wurde von Marvin Hitz vertreten.
https://twitter.com/bvb/status/1061264717262532610?s=21
Und es sollte nicht der einzige Wechsel bleiben. Julian Weigl spielte für Thomas Delaney und Mario Götze für Paco Alcacer. Mit Götze hatte ich fast schon gerechnet, aber der Einsatz von Weigl überraschte mich dann doch.
https://twitter.com/bvb/status/1061296257237467136?s=21
Und eins war schon vor dem Anpfiff klar:
Trotz der guten Ausgangslage, braucht die Mannschaft heute jeden einzelnen von euch. Wenn morgen in Dortmund noch ein Stadionbesucher mit fester Stimme ein Brötchen beim Bäcker bestellen kann, sollte er geteert und gefedert aus der Stadt verjagt werden.https://t.co/QDnWOQyvBV
— schwatzgelb.de (@schwatzgelbde) November 10, 2018
Es war angerichtet und endlich wurde angepfiffen. Und die Bayern gaben mächtig Gas Richtung Tor. Der BVB kümmerte sich überwiegend um die Defensivarbeit. Mit Ausnahme der zehnten Minute, als Marco Reus allein auf Manuel Neuer zugestürmt ist, aber nur Neuer und nicht das Tor getroffen hat.
Ui, die Bayern haben Bock. Drängen den #BVB bislang mit aggressivem Pressing komplett hinten rein. Und Dortmund hat schon zwei riesige Konterchancen liegenlassen, weil erst Sancho gar nicht und dann Götze richtig schlecht abspielt. #BVBFCB
— Sebastian Weßling (@fluestertweets) November 10, 2018
Genauso erging es Jadon Sancho fünf Minuten später, auch der Engländer konnte eine gute Gelegenheit nicht verwerten. Besser machte es Robert Lewandowski in der 26. Minute, als er sträflich frei mit dem Kopf einnicken konnte.
Wir lassen uns viel zu viel hinten reindrücken. Dieses Tor war nur eine Frage der Zeit. Wir müssen viel früher ihr Spiel stören und die Roten nicht im Strafraum machen lassen.
— Manu (@manulud2011) November 10, 2018
Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause. Mit einem Ergebnis, das auch umgekehrt hätte aussehen können. Es blieben ja noch weitere 45 Minuten:
Beim Gegentor haben die jungen Lehrgeld bezahlt. Ribery macht mit Pischu was er möchte. Ansonsten finde ich uns nicht schlecht. Problem, einer der drei sehr guten Konter hätte zum 1-0 führen müssen. Jetzt spielen die Bayern abgesicherter.
— Veritas (@PlocktonVeritas) November 10, 2018
Lucien Favre reagierte auf den Rückstand und brachte nach der Pause Mo Dahoud für Julian Weigl. Und es begann gleich turbulent. Ein Foul an Reus von Manuel Neuer, der Kapitän übernimmt die Verantwortung und trifft vom Punkt – 1:1 (49.).
https://twitter.com/ostwestf4le/status/1061327503158054913?s=21
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Die Freude währte allerdings nur kurz. Vier Minuten nach dem Ausgleich traf Lewandowski zum zweiten Mal mit dem Kopf – 1:2. Dortmunds Coach reagierte mit der Einwechslung von Paco Alcacer, der in der 59. Minute für Götze ins Spiel kam. Kurz zuvor hatte Reus den Ausgleich auf dem Fuß, doch sein Schuss wurde in letzter Sekunde geblockt.
Eben jener Alcacer hätte nach 62 Minuten zum Held werden können, doch Boateng rettete in letzter Sekunde. Und auch Reus machte es nach 65 Minuten nicht besser. Das war die dritte Großchance für den BVB. Doch die vierte Großchance saß dann:
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Und weiter ging die wilde Fahrt – Dortmund wollte mehr, Dortmund wollte den Sieg. Und bekam ich auch. Mit einem phantastischen Konter traf Alcacer zum 3:2 nach geilem Zuspiel von Axel Witsel. Das war Gänsehaut hoch drei! Dass dieser BVB nach der ersten Halbzeit SO zurückkommt – Wahnsinn!
Was für ein starker Pass und was für ein Laufweg vor dem Tor. Beides schon sehr geil.#BVBFCB https://t.co/u3Weh4xvFK
— Denis Czekalla (@DeeCzee) November 10, 2018
Thomas Delaney kam acht Minuten vor dem Ende für Jacob Bruun Larsen, um die Defensive zu stärken. Sollte es mit dem Heimsieg klappen? Dem ersten Sieg gegen die Bayern seit vier Jahren? Was übrigens gleichbedeutend mit sieben Punkten Vorsprung vor den Roten wäre?
So weit war es aber noch nicht. Fette fünf Minuten Nachspielzeit gab es. Mit Fortune und Leidenschaft wurde der knappe Vorsprung über die Zeit gerettet – nur in der 95. Minute hieß es durchschnaufen, als Lewandowski zum 3:3 traf, der Linienrichter aber zu Recht auf Abseits entschieden hat. Was für eine Dramatik!
Die Mentalitätsmonster des BVB haben wieder zugeschlagen und aus einem 0:1 mit einer deutlichen Leistungssteigerung einen 3:2-Heimsieg gegen den FC Bayern geschafft. Was für eine Moral, was für ein Wille!
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Und wenn das ein Schalker sagt:
Borussia Dortmund wird Deutscher Meister. Herzlichen Glückwunsch!
— Hassan Talib Haji (@hassanscorner) November 10, 2018
Es ist an der Zeit, Abbitte zu leisten: Lucien Favre ist ein unglaublich guter Trainer, der wie vielleicht aktuell kein zweiter Trainer in der Bundesliga dazu in der Lage ist, im Spiel und in der Pause taktische Veränderungen vorzunehmen. Hätte ich ihm niemals zugetraut. #BVB
— BVB-Spielplan.de (@TinneffBlog) November 10, 2018
Ein kleiner Spaß zwischendurch :
Gleich Hoeneß so:
"Wir habe das Spiel deutlich gewonnen!"
"Nein, es ging 2:2 aus."
"Hat Dortmund mehr Tore geschossen als wir?"
"Ähm…"
"Wollen wir jetzt darüber diskutieren? Gegentore interessieren mich nicht." #Hoeness #BVBFCB— ruhrpoet ✏ (@ruhrpoet) November 10, 2018
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— Veritas (@PlocktonVeritas) November 10, 2018
Und dann war da ja noch Lukes Geburtstag am Sonntag:
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Am liebsten würde ich immer mit meine Eltern Dortmund-Spiele im TV gucken – Siege sind dann meist garantiert. Zum Abschluss noch ein Blick in die Kabine:
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Knapper Dreier beim FSV Mainz
Die Länderspielpause war endlich vorüber und für Borussia Dortmund ging die Reise zum FSV Mainz. Wie schon gegen die Bayern spielte Borussia zu Beginn mit Mario Götze anstelle von Paco Alcacer. Nur Julian Weigl musste seinen Platz für Thomas Delaney räumen. Und Roman Bürki kehrte nach seiner Verletzung zwischen die Pfosten zurück.
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Mainz beschränkte sich vom Anpfiff an auf die Verteidigung und der BVB hatte ein klares Übergewicht im Ballbesitz und das Chancenplus. Mit Geduld sollte das erste Tor nur eine Frage der Zeit sein.
Choreo der #BVB-Fans. #M05BVB pic.twitter.com/dtRf2VikNT
— Sebastian Weßling (@fluestertweets) November 24, 2018
Allerdings traute sich Mainz mit fortlaufender Spielzeit immer häufiger nach vorn und zeigte der Borussia, dass das Ball hin- und herschieben nicht ausreichen wird. Daran änderten auch 77 Prozent Ballbesitz und ein deutliches Chancenplus nach 25 Minuten nichts.
#Mainz05 steht inzwischen defensiv recht sicher, da sehr tief, dazu mit Fünferkette hinten. Dadurch hat der #BVB im Mittelfeld ungefähr 135 Prozent Ballbesitz, kommt aber nur noch selten in den gegnerischen Strafraum. #M05BVB
— Sebastian Weßling (@fluestertweets) November 24, 2018
Nach einer halben Stunde wurde es zerfahrener und ruppiger auf dem Platz. Die Mainzer gingen ordentlich auf den Mann und kassierten die ersten Verwarnungen. Zur Beruhigung meiner Nerven fehlte außerdem die Führung des BVB. Allerdings hatten die offensiven Bemühungen der Gäste deutlich nachgelassen.
Nach der starken Dortmunder Anfangsphase kam der FSV besser und besser ins Spiel und das torlose Unentschieden zur Halbzeit war durchaus verdient. Es musste in Abschnitt zwei etwas passieren:
Ich würde #Dahoud für #Delaney bringen, eine weitere kreative Option gegen dieses Abwehrbollwerk wäre nicht verkehrt. Und #Alcacer der sich zwischen den Abwehreihen durchschlängeln kann. Glaube das würde heute besser passen als #Götze in der Spitze, der in der Luft hängt. #M05BVB
— Manu (@manulud2011) November 24, 2018
Doch vorerst ging es mit unverändertem Personal weiter. Und Mainz hatte die gleich zu Beginn zwei dicke Chancen zur Führung. Es zeichnete sich ein hartes Stück Arbeit ab für die Elf aus Dortmund, um mit einem Auswärtssieg heim zu fahren.
Ich sehnte die Einwechslung von Alcacer herbei. Ein abschlussstarker Spieler fehlte dem Ballspielverein bis dato. Auch, weil viele Abspiele unsauber waren und die letzte Konsequenz vor dem Tor fehlte. Dann war es endlich soweit. Pablo Alcacer kam nach 65 Minuten für einen starken Götze aufs Feld.
Und der Joker stach direkt. Gerade 150 Sekunden traf der Spanier zur Führung nach feinem Pass von Reus:
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https://twitter.com/borusseneditsv2/status/1066361126915579911?s=21
Doch drei Minuten später stand es 1:1 (70.). Witsel sah bei dem Gegentreffer nicht gut aus. Es blieb aber noch genügend Zeit für die passende Reaktion und den Hallo-wach-Effekt des Gegentores. Und die Mentalitätsmonster lieferten – dieses Mal in Person eines Oldies:
https://twitter.com/ostwestf4le/status/1066362643395551232?s=21
https://twitter.com/blackyellow/status/1066363244003119116?s=21
Doch der Sieg war noch nicht im Sack. Mainz gab sich nicht geschlagen und drängte auf den Ausgleich. Wie schon gegen die Bayern waren fünf Minuten Nachspielzeit zu überstehen. Erst dann war der hart erkämpfte Sieg perfekt.
Mein Fazit: Solche Spiele musst du gewinnen, dann kann sich der BVB oben in der Tabelle festsetzen. Es gibt noch viel zu tun für Trainer und Mannschaft. Aber hey: neun (!!!) Punkte Vorsprung auf die Bayern, die zu Hause gegen Aufsteiger Düsseldorf in letzter Sekunde das 3:3 kassiert haben!
https://twitter.com/ostwestf4le/status/1066369903513534464?s=21
Die Meisterschaftsfrage ist noch keine Frage in Dortmund. Zumindest offiziell 😉 Ich mag Lucien Favre:
Ist Ihr Ziel jetzt die Meisterschaft, Herr Favre? „Mein Ziel ist Spaß am Fußball“, grinst der BVB-Trainer bei Sky. „Und Mittwoch Brügge. Sonst nichts.“ herrlich ehrlich – genau so tickt er!
— Henning Feindt (@Karlo_Kolumna) November 24, 2018
https://twitter.com/bvb/status/1066377116294488065?s=21
Nach dem Spiel gab es noch eine Überraschung – ist das ein gutes oder ein schlechtes Omen?
https://twitter.com/ostwestf4le/status/1066369407595831296?s=21
Der Ausblick
Die restlichen Wochen des Jahres werden noch einmal hammerhart für Borussia. Englische Wochen ohne Ende und mit der Partie in Mainz nicht weniger als acht Begegnungen in 27 Tagen.
Los geht es mit der Champions League, am Mittwoch ist Club Brügge zu Gast. Dann reist der SC Freiburg nach Dortmund und dann steht schon das Derby in der Turnhalle beim FC Schalke auf dem Plan. Drei Tage später endet die Gruppenphase der Königsklasse mit dem Auswärtsspiel in Monaco.
Und dann war da noch…
Bisher sind folgende Beiträge über Borussia Dortmund in der Saison 2018/2019 erschienen:
Borussia Dortmund vor dem Start in die Saison 2018/2019
Borussia Dortmund nach zwei Spieltagen in der Saison 2018/2019
Borussia Dortmund nach fünf Spieltagen in der Saison 2018/2019
Borussia Dortmund nach acht Spieltagen in der Saison 2018/2019
Borussia Dortmund nach zehn Spieltagen in der Saison 2018/2019.