Ein Ostwestfale im Rheinland

Das Leben jenseits des Rheins in mehr oder weniger weisen Worten.

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Ich bin jetzt Läufer – Woche 557

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Die 557. Lauf-Woche lief prima für mich. Die Probleme mit den Knien nach meinem Glatteis-Sturz behindern mich nicht wirklich und das Wetter dreht sich inzwischen auch zum Guten.

Schon jetzt kann ich den herannahenden Frühling kaum erwarten.

Start in die neue Lauf-Woche

Die Nachwirkungen meines Sturzes am Mittwoch vergangener Woche spüre ich weiterhin.

Weil beide Knie in Mitleidenschaft gezogen wurden, ist das Tragen von langen Hosen, insbesondere Jeans, unangenehm, da die langsam heilenden Wunden gescheuert werden.

Vergnügungssteuerpflichtig ist das nicht – aber ich will nicht jammern. Insbesondere beim Laufen geht es mir am besten. Da trage ich kurze Laufhosen und das klappt prima.

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Es wird immer früher hell

Wir schreiben Mitte Februar und seit einigen Tagen stelle ich fest, dass es merklich früher hell wird.

Bislang bin ich häufig im Dunklen gelaufen, doch inzwischen ist es gegen halb acht schon zart hell – und es wird jeden Tag immer früher heller.

Das kann gern so weitergehen.

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Freitag statt Donnerstag laufen – es geht bergauf

Mein geplanter Lauf am Donnerstag Morgen ist um wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. Ich hatte nicht im Blick, dass es morgens Regen gibt – hatte aber bereits die Lauf-Klamotten an, als ich die Haustür geöffnet und den Dauerregen gesehen habe.

So habe ich den Lauf am Freitag Morgen nachgeholt. Und habe dabei eine überraschende Erfahrung gemacht: neun Tage nach meinem Glatteis-Unfall geht meine Leistungsfähigkeit nach oben.

Bin ich die vergangenen Tage eher langsam unterwegs gewesen (Pace knapp unter 5:40), sind es heute Morgen 5:20 Minuten gewesen.

Es geht bergauf!

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Samstag ist Waldlauf-Tag

Es war endlich wieder Zeit, dem Raderbroicher Wald einen Besuch anzustarren und dafür kam mir der Lauf am Samstag Vormittag ganz gelegen.

Das einzig negative waren die matschigen Wege im Wald, die seifig ohne Ende gewesen sind. Als gebranntes Kind – Stichwort: Sturz – bin ich langsam durch den Matsch gewatet und habe es ruhig angehen lassen.

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Sonniger Sonntag ist sonnig und windig und kalt

Der Sonntag Morgen zeigte sich von seiner besten Seite: blauer Himmel und Sonne – allerdings auch windig und kalt.

Denn das bekam ich auf den ersten Kilometern ordentlich zu spüren, zumal ich meine Handschuhe daheim gelassen habe. Doch mit dem sprichwörtlichen Rückenwind und ordentlich warm gelaufen, ließ es sich aushalten.

Stolz bin ich auch auf Luke, der seit einigen Wochen das Laufen für sich entdeckt hat und der heute Vormittag erstmals die zehn Kilometer geknackt hat.

Und: Nein, ich werde nichts zu der peinlichen Leistung des BVB in Bochum beim Tabellenletzten verlieren

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Mehr zum Thema Laufen in meiner Artikel-Serie “Projekt Laufen”

Alle bisherigen und künftigen Beiträge zum Thema Laufen findet ihr unter #ProjektLaufen2014, #ProjektLaufen2015 #ProjektLaufen2016#ProjektLaufen2017 #ProjektLaufen2018, #ProjektLaufen2019, #ProjektLaufen2020, #ProjektLaufen2021, #ProjektLaufen2022, ProjektLaufen2023, #ProjektLaufen2024 und #ProjektLaufen2025.

Autor: Marc

Hallo, ich bin Marc. Schön, dass Du bei mir im Blog vorbeischaust. Hier mein Leben in weniger als 140 Zeichen: Passionierter Läufer, Bücherfreund, iPhone 12, ipad mini 2, Social Media, nur der BVB, Reiseblogger, Vater, (Ehe-) Mann, Chef. Ich bin übrigens auch bei Facebook, und Twitter zu finden.

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